Selbstbluhende samen

Autoflowering-Cannabis-Samen sind im Anbau ganz einfach. Darüber hinaus liefern sie hübsche Ernteerträge ab. Sie sind ideal für den Einsteiger im Bereich Anbau. Aber auch die erfahrenen Züchter sind von den Vorteilen dieser selbstblühenden Cannabis-Samen überzeugt. Diese Samen sind für ein nicht so ganz warmes Klima und kurze Sommer wie hier in den Niederlanden sowie für mehr oder weniger erfahrenen Gärtner besonders gut geeignet. Mehrere Züchtungsrunden gehören nun der Vergangenheit an.

Die Vorteile der Autoflowering-Samen
Der allergrößte Vorteil dieser Samen ist sicher der, dass, wenn die Pflanze heranwächst, sie automatisch in die Blüte schießt. Man muss also nicht mehr auf weniger Sonneneinstrahlung warten. Denn die Anzahl an Sonnenstunden hat auf die Autoflowering-Hanfsamen keinerlei Effekt. Auch eine mögliche Lichtverschmutzung in den Nachtstunden hat kaum einen bis gar keinen Effekt auf diese großartigen Samen. Gleiches gilt übrigens auch für eventuelle Abweichungen in den Zeiträumen von Hell und Dunkel. Du kannst dich natürlich beim Indour-Anbau bei der Blüte weiterhin nach dem 18-Stunden-Tageslicht-Prinzip richten. Aber das ist nicht mehr erforderlich. Das Umsetzen im Zwölf-Zwölf-Prinzip gehört damit ebenfalls der Vergangenheit an.

Wie funktioniert das Autoflowering-Prinzip?
Die selbstblühenden Cannabis-Samen stammen aus einer einzigartigen Kreuzung einer Sativa oder Indica mit der Ruderalis-Pflanze. Diese Pflanze sorgt für die einzigartigen Eigenschaften dieser Autoflowering-Hanfsamen. Die Ruderalis-Pflanze wächst ursprünglich in kälteren Gebieten als die Sativa- oder Indica-Pflanzen. Sie hat also weniger Zeit zum Blühen. Die Pflanze hat eine Art „innere Uhr“ entwickelt und setzt sich nach rund zwei, drei Wochen selbst in die Blüte. Der Ernteertrag der Ruderalis-Pflanze fällt normalerweise geringer aus. Von daher die Kreuzung mit einer Sativa oder Indica!

Es werden alle 13 Ergebnisse angezeigt.